Brennessel Löwenzahn und Co. bei Gelenkschmerzen | Wellness Ayurveda Blog

Brennessel Löwenzahn und Co. bei Gelenkschmerzen

Brennessel Löwenzahn und Co. bei Gelenkschmerzen – Diese Heilpflanzen helfen auch Ihnen bei Gelenkschmerzen, denn pflanzliche Heilmittel sind wesentlich seltener mit Nebenwirkungen behaftet, als pharmazeutische Pillen.
Brennessel, Weidenrinde, Löwenzahn, Weihrauch, Zinnkraut, Ackerschachtelhalm und Wacholder sind der Joker und wenn man weiß, wie diese richtig eingesetzt werden können, dann können Sie andere Pillen bald vergessen.

Allerdings sollten Sie generell beachten, dann die Wirkung von Heilkräutern erst nach längerer Einnahme (4-6 Wochen) einsetzt und besprechen Sie die Behandlung zuvor mit Ihrem Hausarzt.

Brennnessel

wirkt entzündungshemmend und harntreibend. 2 Teelöffel gestoßene Brennnesselblätter mit heißem Wasser überbrühen, 10 Minuten ziehen lassen, dann abseihen. Mehrmals täglich eine Tasse.

Weidenrinde

Lateinischer Name Salicea, aus ihr wurde ursprünglich die Salicylsäure gewonnen. Wirkt entzündungshemmend. Als Fertigpräparat erhältlich, z.B. Assalix.

Löwenzahn
wirkt entzündungshemmend und harmonisierend.

Weihrauch
hemmt Entzündungsprozesse, wirkt immunstärkend. Alle Präparate sind rezeptpflichtig mit Ausnahme der homöopathischen, z.B. Olibanum RA.

Zinnkraut und Ackerschachtelhalm
wirken entzündungshemmend und schmerzstillend. Als Tee: 1 gehäuften Teelöffel pro Tasse mit kochendem Wasser übergießen, 5 Minuten ziehen lassen und abseihen. 2 x täglich eine Tasse.

Wacholder
entschlackt und entgiftet. Wacholderöl-Kapseln kurmäßig über einen Zeitraum von 4 bis 6 Wochen einnehmen. Hinweis: Nierenkranke dürfen Wacholderpräparate grundsätzlich nicht einnehmen.

Comments are closed.

Trackback this Post |